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Track and Trace: Mehr Transparenz und Traceability in der produzierenden Industrie.

Hier finden Sie aktuelle Berichte, Artikel, Neuigkeiten, Reports zum Thema Digitalisierung, Qualitätsmanagement, Prozessoptimierung uvm.
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Der Trend ‚Track and Trace‘ wird in der produzierenden Industrie immer wichtiger. Denn Track and Trace sorgt für mehr Transparenz im Produktionsablauf, sodass Sie zu jedem Zeitpunkt die Fortschritts- und Zustandsdaten entlang Ihrer Produktionslinie einsehen können.

Vor allem aber ermöglicht es die digitale Rückverfolgbarkeit von Einzelkomponenten, welche oftmals aufgrund von gesetzlichen Vorgaben, Normen oder zur Erfüllung von Zertifizierungen erforderlich ist.

Was genau hinter dem Begriff steckt und welche Vorteile es für Betriebe bringt, erläutern wir in diesem Artikel.

Was ist ‘Track and Trace’?

Kurz gesagt kann man ­Track & Trace als Methode definieren, um Prozessfortschritte und Standorte mithilfe von Zustands- und Lokalisierungsdaten zu bestimmen.

In einer Studie der ESB Business School wird der ‘Track & Trace‘-Trend folgendermaßen zusammengefasst: „Neben Zustandsdaten sind auch lokale oder globale Lokalisierungsdaten wichtig, um Prozessfortschritte und Lieferzeiten zu bestimmen, Standorte zu ermitteln und somit den Zugriff auf Ressourcen zu vereinfachen und planbarer zu gestalten.

Wie funktioniert Track and Trace? Und wie wird es in der Industrie angewendet?

In der produzierenden Industrie wird der Trend immer wichtiger. Denn es ist essenziell, zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wo sich Komponenten oder Produkte in der Produktionslinie gerade befinden.

Damit Track and Trace funktioniert, gibt es unterschiedliche Technologien und Tools. Folgende Technologien können zum Beispiel genutzt werden:  

  • Barcodes, Data Matrix Codes oder RFID-Chips
  • Real Time Locating Systems (z.B. GPS)
  • Scanner, Tablets oder Smartphones
  • Softwarelösungen

Der Trend findet vielerorts Anwendung. Hier ein Auszug möglicher Anwendungsfälle für Track and Trace in Unternehmen:

  • Fortschrittsverfolgung in der Fertigung bzw. im Produktionsprozess
  • Rückverfolgbarkeit von Bauteilen
  • Ortung von Werkzeugen, Maschinen, Prüf- und Messmittel

Wählen Sie zuerst den Anwendungsfall aus und entscheiden Sie dann im Anschluss, welche Technologie sich für Ihren Anwendungsfall am besten eignet.

Wozu ‘Track and Trace’? Welche Vorteile bietet dieser Trend?  

Jederzeit per Knopfdruck Ihre Prozessfortschritte und Standorte mithilfe von Zustands- und Lokalisierungsdaten parat zu haben, bringt einige Benefits mit sich. Vor allem ergeben sich jedoch durch Track & Trace zwei Hauptvorteile:

  • Mehr Transparenz im Produktionsablauf: Der aktuelle Stand ist sofort ersichtlich. Auf einen Blick kann gesehen werden, wo sich ein Produkt in der Produktionskette befindet.
  • Digitale Rückverfolgbarkeit bzw. ‚Traceability‘ ist gerade in produzierenden Unternehmen essenziell. Die Hersteller können so jederzeit schnell rückverfolgen welche Einzelkomponenten exakt in welchem Produkt verbaut wurden.  

Praxisbeispiel Testify: So nutzen Sie eine Checklisten-Software, um Daten für Track & Trace zu generieren.

Die Fortschritts- und Zustandsdaten, welche für Track und Trace benötigt werden, können zum Beispiel mit der Checklisten Software Testify erhoben werden.

Mobile vernetzung
Daten werden mit mobilen Endgeräten erfasst und sind in Echtzeit in Dashboards einsehbar.

Testify kann fertigungsbegleitend eingesetzt werden. Die Mitarbeiter:innen können relevante Daten, wie zum Beispiel Serialnummern oder ob ein Arbeitsschritt abgeschlossen wurde, direkt vor Ort am Arbeitsplatz erfassen.

Damit das Track & Trace Prinzip Anwendung findet, müssen die Checklisten strukturiert und arbeitsplatzbezogen eingesetzt werden.

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Arbeitsplatz in der Produktion.

Ist die Struktur der digitalen Checklisten arbeitsplatzbezogen aufgebaut und aufgegliedert, so ist sofort ersichtlich, was seriell abzuarbeiten ist. Es kann somit jederzeit eruiert werden, wo was zuletzt bearbeitet wurde, wie der aktuelle Status ist und in welchem Bearbeitungsschritt sich das Produkt gerade befindet.

Oder anders formuliert: Man sieht, wo im Checklisten-Workflow (bzw. bei welchem Arbeitsschritt) das Produkt momentan steht.

Diese Arbeitsweise erlaubt zudem einen viel höheren Detailgrad als früher. Dies ist vor allem für die Rückverfolgung oder das Reklamationsmanagement vorteilhaft.

Fazit

Der Trend namens „Track & Trace” wird immer wichtiger für produzierende Betriebe. Um die Vorteile des ‚Track & Trace‘-Prinzips im Betrieb für sich nutzen zu können, reichen oftmals bereits geringe Investitionen und Umstellungen. Denn wie bei den meisten Digitalisierungsprojekten kann auch hier mit kleinen Pilotprojekten gestartet werden.

Eines ist jedoch sicher: Rückverfolgbarkeit und Transparenz werden auch in Zukunft eine immer größere Rolle in Betrieben spielen. Und somit wächst auch die Bedeutsamkeit des „Track and Trace“-Trends.

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